Die Antwort ist eigentlich ganz einfach:
Strom - die Energie der ZUKUNFT!
Es helfen alle Proteste, wundersame Berechnungen und pseudo-ökologische Argumente nichts.
In den nächsten 50 Jahren gehen die Fossilien Energieträger Erdgas und Öl, sowie
die spaltbaren Materialien für Kernkraftwerke, zu Ende. Wir sind geneigt zu sagen - endlich
dringt diese Tatsache in das Bewußtsein der Verantwortlichen und der Bevölkerung
ein.
Keine Panik- der ökologisch sinnvolle und einzige Ausweg ist die Sonne, der Wind und das
Wasser. Die technischen Prinzipien für die friedliche Nutzung dieser Energien sind teilweise
mehr als einhundert Jahre alt.
Warum auch immer, hat man sich nach dem 2. Weltkrieg für das Verbrennen bzw. für
die Kernenergie entschieden.
Unvorstellbare Mengen an Forschungsmittel wurden dafür von den Steuerzahlern unwiederbringlich
ausgegeben. Bei halbem Einsatz dieser Mittel in der Vergangenheit für die erneuerbaren
Energien wären eine Reihe von Umweltproblemen gar nicht erst entstanden und der Wohlstand
der Bevölkerung wesentlich höher. Wenige würden leise Ihre Stimme erheben gegen
Strom zu Heizzwecken.
Anmerkung
Die Entwicklung der Eisenbahn vollzog sich von der guten alten Dampflock zur Diesellock bis
hin zur kompletten Elektrifizierung mit modernsten E-Lokomotiven. Der elektrifizierten Bundesbahn
bescheinigt man von allen demokratischen Parteien die ökologische Lösung des Transports
von Gütern und Personen zu sein.
Slogan: "Runter von der Straße rauf auf die Schiene" auch im Personenverkehr.
Also, keine Verbrennung von Kraftstoffen.
An dieser Stelle sei eine Frage erlaubt. Und warum soll der Endverbraucher, Sie also, den offensichtlich
umweltfreundlichen Strom zu Heizzwecken nicht verbrauchen dürfen?
Mit folgenden Worten machte Herr Dipl.-Ing. Peter Kalischer Front gegen "politisch-ideologisch
gefärbte" Äußerungen die das Heizen mit Strom als "ungeheure Energieverschwendung"
darstellen.
"Nur die Elektroheizung ermöglicht es, unter Ausnutzung
aller Wärmegewinne - Sonne, Geräte, Personen- so bedarfsgerecht zu heizen, daß
die richtige Wärmemenge zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Wird auch noch die verlustlose
Umwandlung elektrischer Energie in Wärme in Betracht gezogen, so zeigt sich, daß
elektrisch beheizte Häuser im Vergleich zu brennstoffbefeuerter Zentralheizung für
die gleiche Heizaufgabe nur zwei Drittel bis halb soviel Endenergie benötigen, zumal die
Elektroheizung wie kein anderes System zum vernünftigen Umgang mit Energie anregt. Strom
ist daher zum Heizen nicht zu schade, aber es wäre schade, mit Strom nicht zu heizen"
1996 hat der Primär Energieverbrauch in Deutschland 500 Millionen t Steinkohle-Einheiten
(SKE) betragen mit steigender Tendenz. Knapp die Hälfte wurden zu Heizzwecke verbraucht.
Das ist die unvorstellbare Menge von 2035 Milliarden kWh.
Der Sonnstrahl® Flächenheiztechnik wurden von der Bautechnischen
Versuch- und Forschungsanstalt Salzburg,
im Prüfbericht Nr.6/80-64 bestätigt, dass sie immer mit mindestens 35,5% geringerem
Primärenergie Verbrauch auskommt.
Weiterhin wurde bestätigt, dass die Endenergieeinsparung bei Fußbodenheizungen 60,6%
und bei Deckenheizungen 63,3% sind gegenüber der Warmwasserzentralheizung.
Dieser Bericht kann per eMail angefordert werden.
Ein Einsparpotential größerer Dimensionen für Sie als Privatperson, für
die Wirtschaft und für die öffentliche Hand.
Für letztere zahlen wir mit unseren Steuern die Heizkosten.
*(siehe Lexikon)
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Besucher, in unserer Buttonleiste.
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