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U m w e l t s c h u t z |
Sonnstrahl® Flächenheizung - ein Beitrag zum Umweltschutz.
Was Sie zu diesem strittigen Thema wissen sollten.
Fragen - Meinungen:
Experten behaupten, heizen mit Strom sei Energieverschwendung!
Unsere Antwort:
Diese Behauptung stammt von jenen Experten, die den Stand der Technik nicht kennen bzw. nicht
kennen wollen, letzteres wird eher zutreffend sein.
Fragen - Meinungen:
Es wird gesagt, Kraftwerke erzeugen mehr Schmutz als der Hausbrand.
Unsere Antwort:
Hört sich gut an, ist aber eine Aussage, die auch nicht ganz logisch ist, wenn man bedenkt,
dass beim Hausbrand von allen verfeuerten Brennstoffen die Schadstoffe zu 100 % durch den Rauchfang
(Schornstein) entweichen, unabhängig davon, ob es sich um feste, flüssige oder gasförmige
Brennstoffe handelt; sie sind ungefiltert und verungereinigt des Nachbars Garten - und das
millionenfach. Sie sind einer der Nachbarn.
Beim Hausbrand ergibt sich folgender Schadstoffausstoß:
Holz
Papier
Kohle
Gas
Öl
Staub
Staub
Staub
NOx, CO
NOx
NOx
Cadmium
NOx
Formaldehyd
KW
KW
Quecksilber
KW
*Krypton
SO
CO
Blei
SO2
*Tritium
CO
Benzop. Stoffe
CO
CO
*Kohlenstoff 14
-
-
-
-
saurer Regen
-
* Entnommen den öffentlichen Printmedien.
Moderne Kraftwerke werden heute bis zu 90 % von Schadstoffen gereinigt. Von den veralteten
wird man sich so oder so trennen müssen. Aber auch im Winter werden bis zu 30 % Strom
aus Wasserkraft umweltfreundlich gewonnen. In letzter Zeit auch vermehrt aus Windkraft.
Das ist echter Umweltschutz.
Fragen - Meinungen:
Heizen mit Strom ist volkswirtschaftlich nicht zu vertreten.
Unsere Antwort:
Das mag bei veralteten Technologien schon stimmen, speziell dann, wenn Geräte mit schlechtem
Wirkungsgrad zum Einsatz kommen.
Bei der modernen Großflächenwärmetechnik von SONNSTRAHL®, die im Oberklebeverfahren
verlegt wird und nicht auf der Bereitschaftsbasis sondern auf der Bedarfsbasis
arbeitet, trifft der Vorwurf nicht zu.
Beispiel aus der Praxis:

Altbau Wohnhaus 1 ca. 130 m² gleiche Bausubstanz Altbau Wohnhaus 2 ca. 130 m²
Diese beiden Wohnhäuser verbrauchten je 3.000 Liter Öl bzw. m³ Gas - das sind 60.000 kWh Energie.
Umstellung / Modernisierung beider Häuser
Haus 1 auf: SONNSTRAHL® - Großflächenheizung mit
einem Verbrauch von 10 - 11.000 kWh elektrische Energie pro Jahr.
Verwendet man also das oben genannte Heizöl nicht im Einzelhausbrand sondern in einem
kalorischen Kraftwerk, das mit einem Wirkgrad von rund 40 % arbeitet, sieht die Sache so aus:
3.000 l = 30.000 kWh, davon 40 % = 12.000 kWh; das heißt, es bleiben ca. 1.000 kWh für
andere Zwecke übrig.
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Einsparung I gegenüber der Umwelt 1.000 kWh - es ist noch nicht viel, aber ein Moment noch. |
Haus 2 auf: Nahwärmeversorgung bei gleichzeitiger Fassadendämmung mit
einem neuen Verbrauch von 14 - 15.000 kWh / Jahr.
Nebenbei wird diese Nahwärme aus dem kalorischen Kraftwerk ausgekoppelt, so dass Haus
2 versorgt werden kann.
Der erreichte Gesamtwirkgrad liegt dann bei ungefähr 85 %.
30.000 kWh x 85 % = 25.500 kWh [ 10-11.000 kWh für Haus 1, und 14-15.000 KWh für
Haus 2]
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Einsparung II gegenüber der Umwelt 30.000 kWh - das kann sich doch sehen lassen, oder? |
Diese Menge wird daher auch nicht zu importieren sein, muss nicht verbrannt werden
und verschmutzt somit auch nicht die Umwelt.
Würde hingegen jedes Objekt für sich einzeln beheizt werden, müssten anstelle
von 3.000 l Heizöl 5.300 l ohne Filterung und jeglicher Reinigung verbrannt werden; ob
das umweltfreundlich und volkswirtschaftlich sparsam wäre, ist dann noch kaum glaubhaft
darstellbar.
Diese Einsparung macht 100%.
Nebenbei gesagt, auch mit ein wenig Stolz, Dank aller Kunden ist das über
50.000-malige Praxis.
Fragen - Meinungen:
Strom hat immer einen Wirkgrad von 100%, egal in welchem Gerät er verbraucht wird - so
die Kernaussage der Stromgegner.
Unser Antwort:
Bezogen auf ein Gerät ist das schon richtig, aber nicht den Energienutzwirkgrad betreffend.
Hier sieht die Sache schon erheblich anders aus.
Beispiel: ein Normraum 5 x 4 x 3 m = 60m³ im Hausverband, Innentemperatur + 20° C.
Klimagebiet II 3400 Heizgradtage.
Bei einem elektrischen Heizkörper wie die SONNSTRAHL® Flächenheizung für
Decke, Wand oder Fußboden, mit einer wärmeabgebenden Fläche von 19 m²,
und einer Anschlussleistung von 2000 Watt, wird im Heizsaisondurchschnitt diese am Tag unter
4 Stunden im Betrieb sein. Die Oberflächentemperatur liegt bei zirka 27 bis 40° C,
die Raumtemperatur innen bei 20° C.
Die Wärme ist im Raum gleichmäßig verteilt.
Ein elektrischer Heizkörper im gleichen Raum mit einer Fläche von nur 60 x 100 cm,
und einer Leistung von ebenfalls 2000 W, jedoch mit einer Oberflächentemperatur von +82°
C wird hingegen 10,5 Stunden täglich im Betrieb sein. Auch in diesem Fall ist die Raumtemperatur
innen +20 °C 1,5 m über dem Boden.
Schönheitsfehler: höhere Kosten, oben warm, am Fußboden sehr kühl.
Ein allgemein typischer Satz: Energie, die einen Raum zugeführt wird geht ja nicht verloren,
ist an und für sich richtig hört sich auch gut an.
"Nur":
Nehmen Sie anstelle des vorherigen Heizkörpers einfach mal zwei Bügeleisen mit je
1000 Watt Leistung und stellen diese je auf ein Fensterbrett.
Die Oberflächentemperatur hat dann wohl mehrere 100 °C, der Raum wird kaum, wenn überhaupt,
warm. Sicher warm wird nur der Zähler, denn dieser läuft mit Sicherheit 24 Stunden
am Tag, die Kosten wären verheerend.
Resümee: Es ist nicht die Frage der Wattleistung, sondern eine Frage der Wärmeflächengröße
und deren Dichte. Hier ist die SONNSTRAHL® Flächenheizung einfach spitze, denn die
Wärmeabgabe beträgt 10.000 cm²/ m², d.h. bei Sonnstrahl® Flächenheizung
wird die Wärme wie oben angeführt über eine Fläche von 190.000 cm²,
beim Heizkörper 60 x 100 cm nur aus 6.000 cm², bei den zwei Bügeleisen gar nur
aus 330 cm² abgegeben.
Damit zeigt sich aber, dass man es bei geringerem Stromaufwand angenehm warm hat, und beim
höchsten Stromaufwand in einem kalten Zimmer sitzt.
Erkenntnis: immer der gleiche Strom aus der gleichen Steckdose, jedoch dreimal ein anderes
Endergebnis.
Somit ist festzustellen, dass es beim Stromheizen vorwiegend auf die Anwendung der richtigen
Technologie ankommt.
Mit der SONNSTRAHL® Großflächenheiztechnik im Oberklebeverfahren ist es möglich,
aus Strom den derzeit höchstmöglichen Energienutzwirkgrad zu erzielen.
Das ist nicht nur ein Vorteil für die Volkswirtschaft und dem Umweltschutzgedanken, sondern
auch für jeden einzelnen von uns.
Fragen - Meinung:
Der Ruf nach Alternativen und Bio, sowie Solarenergie.
Unsere Antwort: SONNSTRAHL® Systeme bieten bereits heute eine zukunftsweisende Technologie.
Sämtliche Modelle sind bereits mit Voltaikstrom aus Sonne oder Windstrom betreibbar. Das
heißt, Anlagenbesitzer von heute können ohne besonderen technischen Aufwand jederzeit
auf Solar oder Windstrom umsteigen.
Alle Sonnstrahl® Heizsysteme sind voll abschirmbar.
Wir denken daher, hiermit einen echten Beitrag im Sinne des Umweltschutz und der Hygiene geleistet
zu haben.
Bio - leider ein immer öfter missbräuchlich verwendetes Modewort, denn egal wie "Bio"
man mit Hausbrand heizt, durch den Rauchfang gelangt immer zu 100% ein Giftstoff in die Atmosphäre,
und das bedauerlicherweise ungereinigt hundertmillionen Mal.
Da hilft auch kein noch so treuherziger Blick, auf den eigenen Rauchfang verbunden mit der
Meinung: "Mein bißchen ist es nicht, die andern sind´s". Das ändert
leider nichts, denn die denken genauso, die andern sind´s, und das wieder hundertmillionen
Mal.
Wir vom SONNSTRAHL® - Team würden uns freuen, wenn Sie diesen kleinen Denkanstoß
positiv beurteilen und verwerten würden.
PS: Diese unsere Meinung muss nicht unbedingt mit anderen Meinungen konform gehen, das ist
eben ein Teil von lebendiger Demokratie.
(C) Copyright by Sonnstrahl® + Christine Neumann, cusneumann@gmx.de